Horst Sauerbruch

 


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horst sauerbruch

Im Jahr 1941 kam ich als zweiter Sohn von Hans und Jaduscha Sauerbruch auf die Welt. Den Krieg habe ich in Engen im
Hegau noch miterlebt und bin dann in Lindenberg im Allgäu aufgewachsen. Die Schulzeit war dort und in München.

Von 1963 bis 1967 habe ich an der Akademie der Bildenden Künste in München studiert, zuerst bei A. Marxmüller, dann
bei H. Kaspar. Ich war Stipendiat der Deutschen Studienstiftung. An der Akademie war ich von 1969 bis 1971 Assistent
und von 1972 bis 2005 Professor für Malerei und Kunsterziehung.

Mein Wunsch, Maler und Lehrer zu werden, hatte sich erfüllt. In ganz Bayern, in Schleswig- Holstein, ja in N.Y. bringen
meine Schülerinnen und Schüler die Kunst in die Kunsterziehung und versuchen dabei der Bildung und dem Schulalltag
Farbe zu verleihen. Ich habe viel ausgestellt, der weiteste Ort war Kairo, sonst oft in München, im Haus der Kunst, bei
Karl & Faber, bei Anais, in Wiesloch, in Gießen, in Speyer oder in Zell am Hamersbach.

Wunderbare Reisen habe ich mit den Studenten durch ganz Europa, in die Türkei, nach Russland und nach Japan
unternommen. Oft mit dem Fahrrad.Glücklich bin ich über die Bilder, die ich für Reiner Kunzes „Kätzchen“ entworfen habe
oder darüber, dass der große Bühnenvorhang im Palatin von Wiesloch wie ein riesiges Bild entstanden ist.

Ich bin Mitglied der Münchner Secession.

Horst Sauerbruch

 

Karl & Faber
Galerie Anais, München
Galerie Radowitz, München
Artnet
Horst Sauerbruch im Fischer-Verlag
Horst Sauerbruchs Werke in Wiesloch
Ausstellung von Hans Sauerbruch im Landratsamt Konstanz